Mittwoch, 11. November 2015

Flüchtlinge Problem in Deutschland

Pfaff denkt hierbei an Japan, Eine ähnliche Beziehung hat sich jetzt mit Saudi
Arabien entwickelt, das seine Verteidigung von USA kauft, so wie es andere
Dienstleistungen von anderen Ausländern Kauft.
Dieses Argument ist schwer von der Hand zu Weisen. Schließlich deutet alles
darauf hin, daß die Finanzleistung  gegen Irak  für Krieg Militärische
Gegen Bevölkerung in Irak Bombardieren.
Saudi Arabiens, anderer Golfstaaten, Japans und der Bundesrepublik im
Golfkrieg die Gesamtkosten des Kriegs deutlich überschritten haben.
Saudi Arabien und Kuwait haben den USA-Amerika jeweils 26,9 Mrd.
Dollar Zugesagt, die Vereinigten Arabischen Emirate 9 Mrd., Dollar. und die
Bundesrepublik 9,9 Mrd. Dollar. zusätzlich noch einmal die Hälfte zur
Finanziellen Unterstützung der Türkei und anderer Länder. Japans Kriegsbeitrag
lag bei etwas 19,7 Mrd. Dollar. Insgesamt ergibt sich eine Summe von rund
65,5 Mrd.Dollar betragen haben, es gibt aber Grund zur Annahme, daß die
Tatsächlichen Kosten noch darunter lagen.
Auf jeden Fall deutet alles darauf hin, daß der Golfkrieg nicht nur Militärisch
Erfolgreich, sondern für die USA sogar Profitabel war.
Der Einsatz am Golf war von einem Appell an andere Nationen begleitet, ihn
zu bezahlen eine Forderung, die die USA in der Vergangenheit niemals erhoben
hätten und die allein die Stillschweigende Aufgabe des Supermachtstatus
bedeutete Supermächte zahlen selbst,
Diese mag etwas überspitzt formuliert sein, wie auch die Formulierung vom
USA-Militär als Söldnertruppe über das Ziel hinausschießt.
Schließlich sollte man nicht vergessen, daß die USA den Krieg aus Gründen
geführt haben, über die in Washington entschieden wurde, nicht in Raid oder
Tokio. Daß Saudi Arabien und die Kuwaitischen Exilregierung die USA für
Einen Krieg Bezahlen, den sie nicht selbst führen konnten, hat natürlich einen
Aspekt des Kaufens von Militärischer Sicherheit.
Aber wenn der Krieg nicht im USA-Interesse gelegen hätte, dann hätten auch
die Arabischen Überweisungen ihn nicht zustande gebracht.
Der Krieg hatte im Irak zu einer umfassenden Zerstörung der Infrastruktur, zu
Bürgerkrieg, Massenvertreibung und Flucht geführt, und auch nach dem Ende
der Kampfhandlungen noch zu 100 Tausenden Menschen von Toten. und
40 Millionen Menschen Obdachlosen werden.
Eine Politische Lösung für die Probleme des Irak ist nicht erkennbar, weder
aus der Sicht der Irakischen Zivilbevölkerung noch aus der USA.
Hier kann von einer neuen, Regionalen Friedensordnung als Ergebnis des
Krieges keine Rede sein. Selbst Ansätze sind nicht zu erkennen.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen